Problematik der Schülerbeförderung
19. Oktober 2011
1 Kommentar
Die Berichte und Meldungen der letzten Zeit um die Probleme bei der Schülerbeförderung
nach und von Munster nimmt die SPD Munster zum Anlass, die Sorgen der betroffenen
Eltern und Schüler/Schülerinnen ernst zu nehmen. Die SPD will nun die Probleme
sammeln und dann politisch aktiv werden.
Seit Beginn des Schuljahres, so berichten Betroffene auf verschiedenen Veranstaltungen,
gebe es wiederholt Probleme bei der Schülerbeförderung in den eingesetzten Bussen,
welche die Schüler aus den umliegenden Ortschaften nach Munster zur Schule
transportieren. Noch problematischer scheint der Rücktransport zu sein. Gerade
am Freitag soll die Linie 305 nach Ende der 6. Schulstunde mehr als überfüllt sein –
so die Aussagen einiger Betroffener.
Die SPD Munster bietet nun Schüler und Eltern an, Ihre konkreten Erfahrungen
entweder per Mail an die SPD Munster oder auf der Homepage der SPD mitzuteilen.
Hierzu nutzen Sie bitte die Mailfunktion: Schülerbeförderung
oder die Möglichkeit über die Kommentare auf dieser Seite mit uns in Verbindung zu treten.
Diese Informationen sollen gesammelt werden und dann über die Kreistagsabgeordneten Lars Klingbeil und
Renate Kapp auf Landkreisebene thematisiert werden. Die SPD hofft, so
Verbesserungen zu erreichen.
1 Kommentar zu Problematik der Schülerbeförderung
Anja Bockelmann
1
am 20. Oktober 2011 um 10:29 Uhr
Auch im Landkreis Rotenburg ist die Schülerbeförderung schon seit Jahren in der Diskussion.
Meine aktive Buskindzeit liegt mittlerweile schon über 20 Jahre zurück.Ich weiß, was es bedeutet, bei fast jeder Fahrt stehen zu müssen und das Stehen nicht gleich Stehen ist.
Nun, da unsere Töchter seit Sommer 2009 und 2011 mit dem Bus nach Rotenburg zur Schule fahren, hatte ich gehofft, dass sich vieles verbessert haben würde.
In so vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens spielt der Sicherheitsgedanke mittlerweile (zum Glück!) eine sehr große Rolle und wehe, man erfüllt irgendwelche Bedingungen nicht. An Kindergärten wird noch überprüft, ob Kindersitze genutzt werden und wie alt diese sind .Sobald die Kinder in den Schulbussen stehen, zählt Sicherheit nicht mehr.
Die Busse, die unsere Kinder nutzen, fahren zügig eine vielbefahrene Bundesstraße entlang und nicht etwa sinnig im Stadtverkehr.Viele Kinder müssen stehen.
Ich hoffe, dass nicht erst ein Unfall geschehen muss, damit ein Umdenken einsetzt.
Es scheint ein Tabu zu sein, uns Eltern finanziell mit einzubeziehen. Ich kenne einige Eltern, die Fahrgemeinschaften nutzen, um das Busproblem zu umgehen. Das ist auch nicht umsonst. Vielleicht könnte eine generelle finanzielle Beteiligung der Familien auch die Kosten für die teuren Busfahrkarten ab der 11. Klasse senken.
Die SPD Visselhövede bittet auf ihrer Internetseite ebenfalls um Hinweise aus der Schüler -und Elternschaft .
Es liegen bereits Kommentare vor.
Grüße
Anja Bockelmann, Wittorf
Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
Kommentar schreiben
(Trackback)